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Die häufigsten Mythen über die Arbeit eines Stuntman


Stuntmen und Stuntwomen faszinieren uns mit spektakulären Actionszenen, die uns den Atem rauben. Doch es ranken sich auch viele Mythen um ihren Arbeitsalltag. In diesem Beitrag klären wir die gängigsten Missverständnisse auf.

Mythos 1: Stuntmen haben keine Angst

Viele Menschen glauben, dass Stuntmen keine Angst empfinden. Doch das ist ein weit verbreitetes Missverständnis. Auch erfahrene Stunt-Profis verspüren Nervosität oder Angst, besonders vor schwierigen oder gefährlichen Stunts. Der Unterschied ist, dass sie gelernt haben, mit dieser Angst umzugehen und sie zu kontrollieren. Zudem sind alle Abläufe genauestens geplant und durchdacht, um Risiken zu minimieren.

Mythos 2: Stuntarbeit ist reiner Nervenkitzel

Natürlich zieht der Nervenkitzel viele Menschen in diesen Beruf, aber Stuntarbeit ist viel mehr als das. Professionelle Stuntmen investieren viel Zeit in Training und Vorbereitung. Jede Bewegung, jeder Fall und jeder Kampf ist akribisch einstudiert. Ohne die richtige Technik und Vorbereitung könnten viele Stunts nicht sicher ausgeführt werden.

Mythos 3: Verletzungen sind unvermeidbar

Der Glaube, dass Stunt-Arbeit zwangsläufig zu Verletzungen führt, ist ebenfalls ein Mythos. Moderne Sicherheitsausrüstung und ständige Weiterbildung helfen, das Risiko erheblich zu verringern. Stunt-Profis setzen auf Schutzkleidung und innovative Techniken, um Verletzungen vorzubeugen. Zudem werden Stunts oft in kontrollierter Umgebung mit Sicherheitsnetz durchgeführt.

Fazit

Stuntmen und Stuntwomen sind echte Profis, die ihre Arbeit wegen der Kombination aus Herausforderung und Kreativität lieben – nicht wegen der Gefahr. Sie wissen, wie wichtig es ist, Risiken zu erkennen und zu minimieren. Die Mythen mögen ihre Arbeit spannend und mysteriös erscheinen lassen, aber hinter jeder aufregenden Szene steckt harte Arbeit und Disziplin.

veröffentlicht am: 12.02.2025 14:14
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